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Selbstspeisender Magnetmotor

John Bedinis „Simplified Schoolgirl Motor“ (SSG)
 

Im Frühjahr 2000 zeigte der HiFi-Techniker John Bedini der 10-jährigen Nachbarstochter Shawnee einen simplen Selbstbaumotor („North Pole Motor“), damit sie bei einem Schulwettbewerb mitmachen konnte. Der Witz daran: Das Gerät erzeugte sich die benötigte Energie selbst. Die Folge: Shawnee gewann den Wettbewerb, und Bedini bekam Ärger.

 

Funktionsprinzip:

Das primitive motorähnliche Gerät besteht aus drehenden Magneten, einer bifilaren Spule, einer kleinen modifi zierten Meißner-Oszillator-Schaltung und einem Bleiakku. Wirft man das Rad an, so entstehen kurze Spannungsspitzen ohne Ampere. Sie sind logischerweise nicht direkt nutzbar, denn es entsteht keine elektrische Leistung. Wenn man die Schaltung jedoch ganz exakt nachbaut, kann man damit (gegen jede Logik) konventionelle Bleiakkus aufladen und damit den Motor, kleine Lämpchen und mehr speisen. Das Geheimnis kann also nur in den Akkus liegen. Möglicherweise funktionieren sie anders als wir denken. John Bedini wird bis heute angefeindet und ignoriert, viele seiner Pläne im Netz sind gezielt verfälscht. Er baut aus Vorsicht nur noch Miniaturmodelle.

 

Forum, Anleitung: rpmgt.org/JoinBediniList.htm
Originalskizzen: keelynet.com/bedmot/bedmot.htm
Anleitungsfilme: youtube.com/rickfriedrich

 

Mehr Tipps & Anleitungen: WasserStattSprit.info

 



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Mechanischer Kraftverstärker

Ohne Strom: Die Milković-Schaukel


Ein mechanischer Kraftverstärker, so simpel, dass ihn jedes Kindergartenkind nachbauen kann. Er besteht nur aus 2 beweglichen Teilen und verstärkt die Kraft auf das ca. 12fache (oder mehr?), dafür ist der mechanische Weg am Ende natürlich auch nur 1/12tel. Was man benötigt? Nur eine Kinderwippschaukel und ein Pendel mit Gewicht, siehe Grafik. Der abgebildete Kraftverstärker besteht nur aus Holzresten.

 

So wird‘s gemacht:
Auf einem festen Ständer liegt ein drehbar gelagerter Querbalken. An einer Seite ist ein Pendel mit Gewicht angebracht. Balken und Pendel müssen sich im Gleichgewicht befi nden. Der Ständer muss absolut stabil und fest sein, damit die Bewegung nur auf den Querbalken übertragen wird, und nicht auf den Standfuß.

 

Zum Starten stößt man das Pendel leicht mit der Hand an. Die Bewegung des Pendels überträgt sich auf den Querbalken. Er bewegt sich nun ruckartig auf und ab. Das Pendel wird weiterhin ab und zu ganz leicht angestoßen. Es erzeugt einen stets ungleichseitigen Hebelarm, wodurch sich der Querbalken mit großer Kraft ruckartig auf- und abbewegt.

 

panacea-bocaf.org/veljkomilkovic.htm
pendulum-lever.com

 



Anti-Müll-App

Hast du dich auch schon des öfteren im Supermarkt über den Plastik-Verpackungswahn aufgeregt? Viele Produkte werden unnötig durch Plastik 'geschützt', manche sogar doppelt bis dreifach.

 

Diese App ermöglicht es dir über die Barcode-Eingabe einen Änderungswunsch an den Hersteller zu senden - näheres dazu im Link:

 

reset.org/blog/replaceplastic-diese-app-laesst-plastikmuell-aus-dem-supermarkt-verschwinden-07102018

 



Urlaub ohne Smartphone?

9 gute Gründe, ohne Smartphone auf Urlaub zu fahren:

flocutus.de/ohne-smartphone

 



Medienfasten

 

Angesichts meiner Erfahrungen mit der sogenannten „Normalität“ auf dem langen Weg zur Selbstversorgerin habe ich ein kleines Experiment vorzuschlagen: Über die Medien werden wir permanent bombardiert mit den allerneusten Schreckensbotschaften – Smartphone, Radio und Fernsehen bringen uns stündlich auf den neusten Stand des Terrors, die permanente Verfügbarkeit über das Internet tut ihr Übriges.

 

Nun ist vielleicht mittlerweile allgemein bekannt, dass unsere Energie dorthin geht, wohin wir unsere Aufmerksamkeit lenken. Eventuell kennst du die Geschichte des „hundertsten Affen“, diese veranschaulicht ganz passend, wie kraftvoll Gedankenenergie ist. Wenn wir uns permanent in der „negativ-news-Schleife“ befinden, ergibt sich ein Teufelskreis, der nur wieder neue negative Ereignisse kreiert. Unser Denken wird vom künstlichen Informationsfeld der Medien stärker beeinflusst, als wir uns vorstellen können.

 

Mein Vorschlag: Verbanne doch mal für einige Zeit – sagen wir erst einmal nur eine Woche – die Medien aus deinem Leben, und begib dich jedes Mal, wenn du in Versuchung gerätst, stattdessen in die Natur. Falls du in der Stadt wohnst, mach einen kurzen Spaziergang zum nächsten Park. Und dann richte dort draußen dein Augenmerk auf das Leben, die Geräusche, deine Umgebung – und lade dich mit all diesen unendlichen Kräften der Natur auf! So fokussierst du deine Energie auf die lichte Seite und ich wette, das wird wunderbare Auswirkungen auf dein Leben haben!

 

In diesem Sinne wünsche ich dir viel Sonne im Herzen!

Yella